Event-Website 2025+ – Was sie braucht und wie Sie sie ohne IT erstellen
Ihre Website ist kein Online-Plakat. Sie ist ein Verkaufstool, das über den Erfolg der Anmeldungen entscheidet. Hier erfahren Sie, was sie enthalten muss.
Ihre Website ist kein Online-Plakat. Sie ist ein Verkaufstool, das über den Erfolg der Anmeldungen entscheidet. Hier erfahren Sie, was sie enthalten muss.
Erinnern Sie sich an die Zeit, als Event-Websites praktisch die digitale Version eines Plakats waren? Ein paar Fotos, grundlegende Informationen und ein "Anmeldung"-Link, der auf eine völlig andere Seite führte? Diese Zeiten sind definitiv vorbei.
Im Jahr 2025 ist Ihre Event-Website die Kommandozentrale des gesamten Prozesses – vom ersten Klick bis zur Teilnahmebestätigung. Es ist der Ort, an dem potenzielle Teilnehmer die entscheidende Entscheidung treffen: "Ja, diese Veranstaltung ist etwas für mich" oder "Hmm, vielleicht beim nächsten Mal".
Statistiken lügen nicht – 73% der Nutzer verlassen eine Website innerhalb der ersten 10 Sekunden, wenn sie nicht finden, wonach sie suchen. Bei Business-Events ist der Einsatz noch höher, denn Ihre Teilnehmer sind beschäftigte Profis, die ihre Zeit schätzen.
Beginnen wir mit den Grundlagen, die offensichtlich klingen, aber ich sehe immer noch Websites, auf denen man einen halben Bildschirm scrollen muss, um herauszufinden, wann und wo die Veranstaltung stattfindet.
Name, Datum, Ort – die heilige Dreifaltigkeit Diese Informationen müssen sofort sichtbar sein, am besten im oberen Bereich der Seite. Verstecken Sie sie nicht im Menü und zwingen Sie Nutzer nicht zum Suchen. Wenn Sie eine Konferenz "Digital Marketing Trends 2025" in Berlin am 15. März organisieren, dann sollten genau diese Informationen jeden Besucher begrüßen.
Eine Agenda, die ein Eigenleben führt Eine statische Liste von Referenten ist ein Relikt. Heutige Teilnehmer wollen nicht nur wissen "wer", sondern vor allem "worüber" und "wann". Eine dynamische Agenda mit Filtermöglichkeiten nach Themen, Räumen oder Session-Typen ist Standard, kein Luxus. Bonuspunkte für Google Calendar-Integration – Ihre Teilnehmer werden es zu schätzen wissen.
Referenten mit Persönlichkeit, nicht nur mit Titeln Anstatt des trockenen "Hans Müller, Marketing-Direktor bei ABC Corp", zeigen Sie, warum es sich lohnt, ihm zuzuhören. Eine kurze Biografie, wichtigste Erfolge, vielleicht sogar ein Zitat aus einem früheren Vortrag. Menschen melden sich für Events hauptsächlich wegen Menschen an.
Anmeldung ohne die Website zu verlassen Das ist entscheidend – jeder zusätzliche Klick ist eine Chance, einen potenziellen Teilnehmer zu verlieren. Ein eingebautes Anmeldeformular, das es ermöglicht, ein Ticket zu kaufen und eine Bestätigung zu erhalten, ohne zu einer externen Plattform zu wechseln, ist technisches Minimum im Jahr 2025.
FAQ, die Ihre Zeit spart Ein Bereich mit häufig gestellten Fragen ist keine Dekoration – es ist Ihr Assistent, der 24/7 arbeitet. "Gibt es Parkplätze?", "Was ist mit dem Mittagessen?", "Wie kann ich die Teilnahme stornieren?" – diese Fragen werden so oder so auftauchen, also beantworten Sie sie lieber von vornherein.
Ihre potenziellen Teilnehmer sind Menschen, die an Netflix, Spotify und Banking-Apps gewöhnt sind. Ihre Erwartungen an User Experience sind hoch, unabhängig von der Branche.
Der erste Eindruck dauert... 3 Sekunden Wenn Ihre Website länger als 3 Sekunden zum Laden braucht, verlieren Sie 40% der Besucher. Das ist keine Frage der Geduld – es ist eine Frage des ersten Eindrucks. Schwere Bilder, zu viele Animationen und nicht optimierte Inhalte sind die Hauptverursacher langsamer Websites.
Mobile-first, nicht mobile-friendly Über 60% des Traffics auf Event-Websites kommt von mobilen Geräten. Das bedeutet, dass Ihre Website zuerst für das Telefon, dann für den Computer entworfen werden muss – nicht umgekehrt. Prüfen Sie, wie das Anmeldeformular auf dem Telefonbildschirm aussieht. Lässt es sich mit einem Daumen ausfüllen?
Navigation wie bei einer guten App Nutzer sollten jede Information in maximal 3 Klicks erreichen. Hamburger-Menü, klare Bereichsbeschriftungen und eine Suchfunktion sind Grundausstattung. Wenn jemand nach Informationen über Übernachtungsmöglichkeiten sucht, zwingen Sie ihn nicht, die ganze Website zu durchsuchen.
Interaktivität, die einbezieht Statische Websites sind Vergangenheit. Eine Karte mit markiertem Standort, Countdown zur Veranstaltung, Fotogalerie von früheren Ausgaben, vielleicht sogar Live-Chat mit Organisatoren – diese Elemente lassen die Website leben.
Sie haben zwei Optionen: "einige" tausend Euro für Programmierer und Webdesigner ausgeben oder Tools nutzen, die es Ihnen ermöglichen, eine professionelle Website selbst zu erstellen.
Moderne Anmeldesysteme wie CONREGO bieten eingebaute Website-Builder mit vorgefertigten Templates, die speziell für die Event-Branche angepasst sind. Das sind keine universellen Page Builder – das sind Tools, die die Spezifika der Event-Organisation verstehen.
Fertige Templates sind Ihr Startpunkt Anstatt mit einer leeren Seite zu beginnen, erhalten Sie professionell gestaltete Templates für verschiedene Event-Typen – Konferenzen, Messen, Schulungen, Webinare. Jedes Template hat bereits die richtige Struktur, Farbgebung und Elementanordnung.
Drag & Drop Editor – gestalten wie in PowerPoint Sie verschieben Elemente mit der Maus, ändern Farben mit einem Klick, fügen neue Bereiche ohne CSS-Kenntnisse hinzu. Sie müssen das Bild im Header ändern? Klicken und neues hochladen.
Integration, die zählt Der wichtigste Vorteil eines in das Anmeldesystem integrierten Builders ist die Datenkonsistenz. Jemand meldet sich an – Sie sehen es sofort in den Statistiken.
Nach 15 Jahren Arbeit mit Event-Organisatoren habe ich schon alles gesehen. Hier sind die häufigsten Fallen, in die selbst erfahrene Event Manager tappen.
"Weitere Informationen folgen bald" Dieser Satz ist ein Conversion-Killer. Wenn Sie noch nicht alle Details haben, veröffentlichen Sie die Website lieber später, aber mit vollständigen Informationen. Menschen werden nicht zurückkommen, um nach Updates zu suchen.
PDF-Dateien statt Inhalten auf der Website Ja, ich weiß – Sie haben eine schöne PDF-Broschüre, die von einer Kreativagentur erstellt wurde. Aber Nutzer zum Download von Dateien zu zwingen ist eine Bitte darum, Ihre Website zu verlassen. Alle wichtigen Informationen sollten direkt auf der Website verfügbar sein.
Grafisches Chaos auf Mobile Ein Bild, das auf einem 27-Zoll-Monitor großartig aussieht, kann auf einem Telefonbildschirm unleserlich sein. Testen Sie, wie Ihre Website auf verschiedenen Geräten aussieht. Lieber weniger Grafiken, aber jede an ihrem Platz.
Fehlender klarer Call-to-Action Jede Event-Website sollte ein Hauptziel haben – die Anmeldung von Teilnehmern. Der "Jetzt anmelden"-Button sollte sichtbar, hervorgehoben und von jedem Bereich der Website aus erreichbar sein. Zwingen Sie Nutzer nicht zu suchen, wie sie an Ihrer Veranstaltung teilnehmen können.
Eine gute Event-Website im Jahr 2025 ist viel mehr als eine schöne Visitenkarte. Es ist ein Tool, das 24 Stunden am Tag für Ihren Ruf arbeitet, Teilnehmerfragen beantwortet und Unentschlossene zur Anmeldung überzeugt.
Sie müssen kein Programmierer sein, um eine solche Website zu erstellen. Es reicht das richtige Tool, das Ästhetik mit Funktionalität verbindet und es Ihnen ermöglicht, sich auf das wirklich Wichtige zu konzentrieren – Ihre Teilnehmer und die Qualität der Veranstaltung.
Denken Sie daran: Jedes Element auf Ihrer Website sollte die Frage beantworten "Warum lohnt es sich, an dieser Veranstaltung teilzunehmen?". Wenn eines der Elemente dieses Kriterium nicht erfüllt, überlegen Sie, ob es wirklich nötig ist.
Ihre Event-Website ist kein Kostenfaktor – sie ist eine Investition in den Erfolg des gesamten Projekts. Und wie jede gute Investition sollte sie messbare Ergebnisse in Form von mehr Anmeldungen, weniger organisatorischen Fragen und einem besseren Image Ihrer Marke in der Event-Branche bringen.